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AIDAmar im NDR-Urlaubscheck: Objektiv oder zu kritisch?

Beitrag vom 12. Juni 2014 – Lars Lakomski

Kreuzfahrtschiff AIDAmar im NDR UrlaubscheckDer Aufschrei in der AIDA-Fan-Gemeinde war groß, als der NDR Mitte Mai seinen Beitrag aus der Reihe Urlaubscheck ausstrahlte, und das Kreuzfahrtschiff AIDAmar unter die Lupe genommen hat. Besonders in diversen Kreuzfahrt-Foren und auch in vielen Blogs schwappte die Welle der Empörung über diese viel zu einseitige und AIDA-feindliche Reportage hoch. Es gab aber auch vereinzelt bestätigende Kommentare für den NDR-Bericht. Damit stellt sich für mich die Frage: Ist diese Reportage wirklich zu einseitig oder verschließen hier einige AIDA-Fans nur die Augen vor der Realität? Um das für Außenstehende etwas transparenter darzustellen, habe ich mich mal hingesetzt und mir die Reportage Punkt für Punkt vorgenommen. Nachfolgend findet Ihr meine Meinung zu diesem Beitrag, aufgeteilt nach den Kategorien, die das NDR-Team selber vorgegeben hat.

Kabinen-Check

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Dass eine Innenkabine keine Suite ist, sollte einem schon bei der Buchung einer entsprechenden Kabine bewusst sein. Die Größe und Ausstattung wird auch im Katalog und im Internet genau beschrieben. Gut, ob eine Flasche Wasser wirklich 2,50 Euro kosten muss, sei dahingestellt. Aber gleich, ob es die Getränke jetzt in einer Mini-Bar sind oder sie nur so im Zimmer stehen, sie sind leider immer etwas teurer. Aber das ist auf allen mir bekannten Kreuzfahrtschiffen gleich, besonders dann, wenn man die günstigste aller möglichen Kabinen bucht, wo in der Regel auch keine Getränke-Pakete inklusive sind.

Was aber meiner Meinung nach auch in der günstigsten Kabine absolut nicht geht, ist, dass man, wie im Beitrag zu sehen, unter dem Tablett eine Schmutzschicht vorfindet. Und Haare im Bett sind ebenfalls ein absolutes No-Go, wie es auch der Hotel-Experte, Herr Ulf Hägermann, im Beitrag schön erklärt. Man darf in einer günstigen Innenkabine keine goldenen Wasserhähne vermuten oder erwarten, aber sauber muss es schon sein, zumal das ganze Kreuzfahrtschiff ja als 4-Sterne-Schiff beworben wird.

Und sorry AIDA, als Gast an Bord muss ich auf solche Mängel nicht hinweisen, denn ich bin ja des Urlaubs wegen an Bord und nicht als Kontrolleur. Als Gast erwarte ich, die maximal mögliche Sauberkeit an Bord und im Besonderen in meiner Kabine vorzufinden. Und da mache ich keinen Unterschied zwischen einer günstigen Innenkabine und einer teuren Suite. Und Haare vom Passagier, der vor mir die Kabine belegt hatte, zeigt mir, dass die Grundreinigung bzw. die Kontrolle derselbigen in diesem Fall nicht optimal war.

Internet an Bord

Liebe Familie Sanders, dass das Internet an Board von Kreuzfahrtschiffen niemals wirklich günstig war und ist, hätte Ihnen nur eine einzige Suchanfrage im Internet gezeigt. Das liegt aber auch an den technischen Voraussetzungen, denn ein Kreuzfahrtschiff muss das Internet per Satelliten-Verbindung möglich machen und auf fast allen Schiffen wird das Meiste der Bandbreite dieser Verbindung für bordeigene Systeme benötigt. Das ist blöd und sorgt zudem für diese enormen Preise, ist aber bei allen Reedereien im Moment gleich und somit nicht AIDA-spezifisch. Aber wer nur im Mittelmeer unterwegs ist und europäische Städte bzw. Häfen anläuft, kann sich doch bei vielen Mobilfunkanbietern vor Reisebeginn ein Urlaubs-Paket in Deutschland besorgen. Da gibt es zum Beispiel 150 MB für 10,- Euro mit einer Laufzeit von 7 Tagen. Das reicht locker, um seine E-Mails via Smartphone zum Festpreis zu checken. Lediglich an den Seetagen ist dann halt mal Urlaub von den E-Mails angesagt :-)

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Essen an Bord

Das Frühstück endet schon um 10 Uhr in dem einen Restaurant, das auch noch proppenvoll ist. Auch das ist leider ein Phänomen, das man auf vielen Kreuzfahrtschiffen antrifft und der AIDAmar nicht wirklich ankreiden kann. Nicht selten sorgen auch einige Passagiere, die nach dem Beenden des Frühstücks noch ewig sitzen bleiben, dafür, dass man schon mal ein paar Runden drehen muss, bis man einen Platz findet. Gerade für Familien mit Kindern ist das manchmal eine echte Geduldsprobe. Was der Hotel-Experte allerdings mit den hochwertigeren Wurstwaren meint, die er am Frühstücks-Buffet vermisst, entzieht sich meiner Vorstellungskraft. Wer in Ruhe frühstücken möchte, muss meiner Erfahrung nach auf jedem Kreuzfahrtschiff entweder früher aufstehen, etwas Geduld haben oder sich je nach Kabinenart gegen Aufpreis das Frühstück auf das Zimmer bringen lassen. Letzteres macht aber eigentlich erst ab einer Balkonkabine richtig Spaß.

AIDA-Landausflug

Auch beim Thema Landausflüge gibt es eigentlich keine Geheimisse. Reedereien verdienen mit Ausflügen Geld, das ist nicht nur bei AIDA so. Und da es mindestens 2 Parteien gibt, die an einem organisierten Landausflug etwas verdienen möchten, sind die Preise immer höher als bei Buchungen auf eigene Faust direkt an Land. Klarer Vorteil bei einem vom Schiff aus organisierten Landausflug ist: Wenn es bei einer Ausflugsgruppe zu einer Verspätung kommt, wartet in der Regel das Schiff auf diese Gruppe, auch wenn es mal weit über eine Stunde dauert – alles schon erlebt. Wenn man auf eigene Faust loszieht und zu spät zurück ist am Schiff, dann kann es durchaus schon abgelegt haben und man hat ein Problem.

Wie ich aber auch schon in einem meiner anderen Beiträge geschrieben habe, mit Ausflügen auf eigene Faust kann man schon einiges an Geld sparen. Es lohnt sich deshalb, vor jeder Kreuzfahrt die Ausflugsmöglichkeiten in den jeweiligen Häfen per Internet zu prüfen und mit den angebotenen Ausflügen der Reedereien zu vergleichen.

Na ja, und wer sich über die Ausflugspreise für Rom beklagt, sollte sich auch gleich mal beim Papst über die wucherartigen Preise vor dem Vatikan für eine 0.5-l-Flasche Cola beschweren, das mal nur so am Rande :-)

Sauberkeit an Bord

Überrascht war ich über die vielen Getränkegläser, die da so auf dem Schiff auf dem Boden rumstanden. Wenn das wirklich jeden Tag so war, dann ist das auch für mich ein Mangel. Denn selbst wenn – natürlich – nicht alle Gäste gut erzogen sind und ihre Gläser wieder brav an den dafür vorgesehen Orten abstellen, werden auf anderen Schiffen gerade im Außenbreich leere Gläser schneller abgeräumt.

Beim Testen auf Keime, denke ich, wird man auf jedem Schiff ab einer bestimmten Größe fündig werden. Da nützt es wohl auch nichts, wenn man einen Mitarbeiter ausschließlich zum Reinigen der diversen Knöpfe an Bord abbestellt. Außer man stellt wirklich pro Knopf eine Person ab, die sofort reinigt, sobald auch nur ein Gast den Knopf benutzt hat.

Aber Passagiere tragen halt auch eine gewisse Mitschuld. Habe es oft genug gesehen, dass die Desinfektions-Spender auf den Kreuzfahrtschiffen leider immer noch von einigen Gästen nicht genutzt werden. Oder, was auch immer wieder passiert, ein Passagier geht auf die Toilette und verlässt diese nach seiner Verrichtung, ohne auch nur das Waschbecken anzuschauen, geschweige denn es zu benutzen :-(

Deshalb ist für mich ein ganz wichtiger Punkt beim Hygienetest, dass der Befund für die Getränkegläser von der Bar unauffällig war. Und am Glas wäre der Keim ja nur einen Schluck weit von mir entfernt. Gut gemacht AIDA!

Wohlfühlfaktor

Ja mit den Sonnenliegen kann es zur Mittagszeit schon mal eng werden. Aber das ist auf fast jedem Kreuzfahrtschiff der Welt ein Problem. Die Schiffe werden immer breiter und länger und haben immer mehr Decks. Aber es gibt praktisch nur 1-2 mögliche Decks, um sich in die Sonne zu legen. Rein rechnerisch gibt es ab einer bestimmten Menge an Passagieren automatisch ein Platzproblem.

Beim Thema Dauerreservierung per Handtücher könnten aber AIDA und auch andere Reedereien mehr durchgreifen und einfach jede Stunde einen Mitarbeiter losschicken, der solche Liegen wieder freigibt. Als Gast sollte man auch etwas an die anderen Gäste denken und mich nerven solche Passagiere, denen andere Gäste völlig egal sind, einfach. Um dem Problem etwas aus dem Weg zu gehen, buchen wir zum Beispiel immer nur eine Balkonkabine. Wenn wir uns mal zurückziehen möchten, kann uns den Platz auf unserem Balkon kein anderer Passagier streitig machen :-)

Massagen oder andere Spa-Behandlungen sind auf jedem Kreuzfahrtschiff mindestens doppelt so teuer als an Land, das stellt für mich jetzt auch keine Überraschung dar. Blöd ist allerdings schon, dass man nach der Sauna keine Garantie auf einen kostenfreien Ruheplatz hat. Da sollte es schon einen speziell reservierten Bereich geben, den man als Sauna-Besucher kostenfrei nutzen kann, wo auch immer Plätze frei sind.

Die Aussage von AIDA in diesem Zusammenhang klang für mich allerdings etwas genervt oder besser ertappt. Auch hier sage ich wieder, hallo, ich mache Urlaub und bin nicht zum Reklamieren an Bord.

Dass der Whirlpool aber so problematisch ist bezüglich der Keime, ist für mich auch neu, tja man lernt halt nie aus. Also am besten gleich morgens als Erster rein und dann lieber den Rest des Tages den Whirlpool meiden. Außer man kann mir an Bord beweisen, dass genügend Chlor im Wasser ist, aber nein, wir wollen ja Urlaub machen und nicht kontrollieren. Allerdings befürchte ich, dass auch das kein Problem ist, das AIDA für sich alleine gepachtet hat, wenngleich sie natürlich versuchen sollten, es in den Griff zu bekommen. Wäre doch gleich wieder eine tolle Möglichkeit, sich von anderen Reedereien zu unterscheiden, wenn man seinen Passagieren einen praktisch keimfreien Whirlpool präsentieren könnte :-)

Zusatzkosten und Kassensturz

Wir haben bisher auf unseren Kreuzfahrten noch nie den Überblick bei den Nebenkosten verloren und man kann sich ja im Zweifel jeden Tag einen Ausdruck an der Rezeption geben lassen, wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass das Bordkonto auf der AIDAmar nicht über den Fernseher abrufbar ist. Und wer die Kosten, gerade für die Getränke, nicht komplett ausufern lassen möchte, kann ja zum Beispiel ein Getränkepaket für rund 66,- Euro und 12 Cocktails erwerben. Dann kostet der Cocktail keine 7,20 Euro im Einzelverkauf, sondern nur 5,50 Euro. Oder für die Kaffee-Freunde unter uns gibt es auch ein Kaffee-Paket. Und natürlich gibt es auch Getränke-Pakete für Softdrinks, wenn man lieber etwas Alkoholfreies trinken möchte.

Dass eine Kreuzfahrt nur sehr selten den ursprünglichen Preis kostet, liegt aber, finde ich, in der Natur der Sache, da man ja auch viele Länder und Orte während seines Urlaubs besucht.

Mein Fazit

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Also ja, Kreuzfahrturlaub geht auch gut und günstig. Wie schon erwähnt, wer vor Beginn der Kreuzfahrt eine entsprechende Ausflugsplanung macht, passende Getränke-Pakete bucht und sich für den Internetzugang eventuell ein Urlaubs-Paket hier in Deutschland kauft, kann sogar für deutlich weniger Geld als den Gesamtbetrag, der in der Reportage genannt wurde, Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff machen. Wir haben zum Beispiel für unseren letzten Kreuzfahrturlaub, der uns für 11 Nächte ins östliche Mittelmeer geführt hat, pro Person knapp 1.000,- Euro inklusive Nebenkosten bezahlt.

Und was den Bericht vom NDR angeht, na ja, nicht alles, was dort bemängelt wurde, würden wir auch bemängeln. Aber das Problem mit den Haaren im Bett und der schmutzigen Anrichte in der Kabine ist schon ein Mangel, um den sich AIDA dringend kümmern sollte. Und das Thema mit den rumstehenden Gläsern ist auch nicht so toll und könnte bestimmt ganz einfach behoben werden. Neutral gesehen, finde ich diese Reportage gar nicht so AIDA-feindlich, ich glaube nur, dass die Abteilung, die bei AIDA für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist, ihre Kommentare etwas unglücklich formuliert hat. Aber wie sagt man so schön, auch bad news sind news und ich bezweifle stark, dass diese Reportage AIDA wirklich geschadet hat. Uns hält diese Reportage jedenfalls nicht davon ab, bei Gelegenheit auch ein AIDA-Schiff zu buchen. Und wenn man sich die die gute Weiterempfehlungsquote anschaut, kann das Schiff auch wirklich nicht so schlecht sein.

4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich habe den NDR Bericht nicht gesehen, kann aber sagen das, dass Fahren mit der Aida Flotte in den letzten Jahren schlechter geworden ist. Wir sind 6 x mit den kleinen und großen Schiffen gefahren. Am Anfang ging es auf den kleinen Schiffen noch sehr gesittet zu. Die Qualität und das Angebot der Speisen waren gut, es gab keine übervollen Restaurants. Nebenkosten waren noch übersichtlich. Mit den neuen Schiffen hat sich die Aida Mentalität geändert. Hier hatten wir das Gefühl, Geldverdienen um jeden Preis. Alle die kleinen Annehmlichkeiten der kleinen Schiffe waren weg. (Wasserspender, durchgehende Öffnungszeiten der Restaurants…). Service wurde auch schlechter in den letzten Jahren. Publikum veränderte durch das Verramschen von Reisen. Ich würde nicht mehr in einen Whirlpool gehen, nachdem dort der Kegelverein für Stunden ein Rundum saufen gemacht hat und keiner der Personen einmal aufgestanden ist um zum WC zu gehen. Sauberkeit der Restaurants, Aida hat zu wenig Personal die Kellner kamen mit dem abräumen und decken der Tische nicht nach. Gäste blieben bis zum Schluss der Essenszeiten sitzen (Getränke gratis). Außerdem fanden wir das der Verkaufsdruck der Kellner sehr hoch lag. Als Gast merkt man das. 2012 war für uns Schluss. Aida hat uns 2013 angerufen um zu fragen ob wir nicht wieder eine Kreuzfahrt machen möchten. Habe gesagt haben wir gerade gemacht, mit Mein Schiff. 5 Sekunden schweigen in der Leitung und dann oh, dann haben wir sie wohl als Kunden verloren. Haben sie.

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    • Hallo Uwe, danke für Deinen Kommentar.

      Was AIDA angeht kann ich das nicht so gut beurteilen, aber bei Costa haben meine Frau und ich über die Jahre auch feststellen müssen, das man zwar vorgibt mehr Leistung und Service erbringen zu wollen, aber die Realität anders aussieht. Von Kreuzfahrt zu Kreuzfahrt änderte Costa etwas am System – zumeist nicht zu Gunsten des Passagiers. Nach 5 Kreuzfahrten in 5 Jahren mit Costa haben wir jetzt auf MSC gewechselt, weil uns dort das Preis-Leistungs-Verhältnis im Moment besser erscheint.

      Aber Du hast recht, das mit dem Verkaufsdruck an Bord ist schon enorm. Auch im Spa-Bereich wo man ja eigentlich entspannen möchte, wird man auch immer wieder in ein Verkaufsgespräch verstrickt. Allerdings zolle ich den Kellnern einen riesen Respekt. Manche davon haben wir morgens beim Frühstück gesehen, dann mittags wieder und abends bediente uns auch der gleiche Mensch. Für das geringe Gehalt eine enorme Leistung, und das fast immer mit einem Lächeln im Gesicht.

      Und der Druck wird weiter steigen, denn bei immer mehr Schiffen wird sich zwangsläufig ein Problem einstellen. Irgendwann reichen die Buchungszahlen nicht mehr aus, diese ganzen Schiffe gut auszulasten. Und schon heute stehen die Schiffe in manchen Häfen im Mittelmeer in einer Warteschlange weil einfach der Hafen zu klein ist für die ganzen großen Kreuzfahrtschiffe. Dadurch gibt es manchmal nur halbe Tage vor Ort, auch ein kleiner Rückschritt zu Ungunsten des Passagiers.

      Im Moment profitieren die Kreuzfahrtschiffe auch von den Krisen-Urlaubsländern Ägypten, Tunesien etc., aber eine Frage der Zeit wann das Ganze anfängt zu wackeln und sich ein Überangebot bei den Kreuzfahrten einstellt. Und dann werden sich die Reedereien behaupten können, die die treuesten Passagiere haben. Ein Umstand der bei Costa nicht wirklich wichtig war. Wir hatten am Ende das Gefühl, das Stammgäste dort nicht als so wichtig eingestuft werden. Vielleicht weil wir viele Ausflüge schon kennen und man mit solchen Passagieren kein zusätzliches Geld verdienen kann? Aber es gibt ja auch noch andere Reedereien bzw. Veranstalter wie MSC oder TUI :-)

      Viele Grüße
      Lars

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  2. Du erwähnst hier viele Selbstverständlichkeiten, die mir – als bisher noch nicht-Kreuzfahrturlauber – nicht unbedingt selbstverständlich sind. Dennoch: Die Sauberkeit muss sein, insbesondere bei einem Kreuzfahrtschiff, das im Hafen sogar theoretisch auf zusätzliche Reinigungskräfte zurückgreifen könnte.

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    • Hallo Sebastian, danke für Deinen Kommentar :-)
      Na klar da hast Du sicher recht, ich schaue etwas mehr durch die Brille eines Kreuzfahrers als ein absoluter Neuling und bewerte manche Dinge deshalb häufiger als normal. Aber wenn meine Frau und ich heute zum Beispiel in einem Hotel – wo wir bisher noch nie waren – einen Urlaub buchen, dann schauen wir sehr genau nach, was wir über das Hotel im Internet so an Infos finden. Und spätestens dabei kann man so manche Kostenfalle, wenn es die den gibt, erkennen. Das haben wir auch vor unserer ersten Kreuzfahrt so gemacht. Ich fand halt, dass der NDR ein bisschen zu viel auf Überraschung beim Thema Kosten gemacht hat in seiner Reportage. Und wenn ich ein gutes Reisebüro habe, werde ich auf jeden Fall zum Beispiel vor den Internet-Kosten an Bord schon bei der Buchung gewarnt, wenn ich danach Frage.

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